Ironman 70.3 Rügen – Über die Insel ballern


Am letzten Wochenende stand für vier RSCler noch ein Saisonhöhepunkt beim Ironman 70.3 Rügen auf dem Programm. Es hieß also wieder einmal über die Mitteldistanz ballern. Bei einem der letzten schönen Tage wurde noch einmal ordentlich Gas gegeben und die Saison standesgemäß beendet. Für zwei war es sogar die erste Mitteldistanz überhaupt. Es mussten 1,9km Schwimmen, 90km flache Radkilometer und ein Halbmarathon von 21,1km bewältigt werden.

Thomas macht Druck auf dem Rad

Bei etwas kühlen Grad ertönte der Startschuss für die Profi-Männer und ein paar Minuten später folgten die Profi-Frauen in die 18 Grad Ostsee an der der Seebrücke in Binz. Die Helden, die Agegrouper folgten wenige Minuten später beim Rollingstart nacheinander. Zuerst hieß es parallel zu der Seebrücke 450m hinausschwimmen und dann einmal links abbiegen um 1000m parallel zum Strand mit unzähligen Quallen zu schwimmen. Nach den 1000m hieß es dann zurück Richtung Strand und über den Strand mit johlendem Publikum hieß es raus aus dem Wasser ab zur Rennmaschine. Als erster kam Thomas nach 32 Min und 44 sec aus dem Wasser. Ihm folgte Katja mit 40 Min und 3 sec. Auf den Strand in Richtung Wechselzone. Unser erster Vorsitzender Patrick verfolgte sie mit knapp 3 Minuten Rückstand aus dem Wasser.

Patrick kurz vor dem zweiten Wechsel

Marc machte das RSC-Quartett dann vollzählig und für alle vier ging es auf die wunderschöne Radstrecke mit zwei Runden über die sonnige Insel Rügen mit fast keinem Wind. Thomas machte wie immer in seiner Paradedisziplin ordentlich Druck und hatte nach knapp unter zweieinhalb Stunden schon die Radstrecke hinter sich gebracht. Mit knapp unter zweidreiviertel Stunden folgte Patrick. Kurz danach folgte ihm schon Katja aus der Wechselzone auf die Laufstrecke. Auf den zweieinhalb Runden durch Binz und der vierfachen Überquerung über den Klünderberg mit seinen fiesen Steigungen wurden alle vier von den vielen Zuschauern kräftig angefeuert.

 

Katja genießt das Laufen

Thomas finishte mit einer 04:51:52 als erster von den vieren. Patrick folgte mit 05:43:22. Katja finishte ihren ersten Ironman 70.3 knapp unter 6 Stunden mit einer 05:58:25. Für sie war es was ganz Besonderes, weil nach einem schweren Sturz im Frühjahr es nicht danach aussah als könne sie starten und noch wenige Tage vorher war noch nicht klar, ob sie laufen könne. Zudem war er es ihr erster Triathlon überhaupt. Sie bewies somit, dass beim RSC alle ein wenig verrückt sind. Auch Marc finishte glücklich mit 06:04:40 seinen ersten Ironman 70.3. Alle waren super glücklich über das tolle Event und ließen das Rennen, das tolle Wochenende und eine schöne Saison gemeinsam abends ausklingen.

 

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