Neuseenclassics – 4 RSC’ler standen in Leipzig am Start


Am Samstag zur Anreise brannte die Sonne unbarmherzig und man hoffte, dass es Sonntag doch etwas milder werden würde. Von milde war dann am Sonntag keine Rede mehr. Es war zum Start bewölkt aber auch angenehm mild. Eigentlich für die Fahrer ideales Rennwetter.

Daniel D. und Jonas starteten auf der kurzen Distanz (60km) wobei  Jonas unser Trainer für sein radroo TEAM an den Start ging. Und diese Team’s auf der Kurzdistanz wollen powern, treten bis die Waden brennen und das haben sie auch getan, denn das Wetter spielte bis ins Ziel mit und belohnte Jonas und sein  radroo TEAM mit einem tollen 3. Platz in der Teamwertung. In der Einzelwertung belegte Jonas nach 1:25 Std. und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 44 Km/h den 37. Platz.

Daniel D. der es etwas lockerer anging belegte im Ziel bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 37km/h Platz 291 von 575 gestarteten Fahren. … GLÜCKWUNSCH !!

Daniel H. und Ingo starteten auf der langen Distanz (100km) und sie hatten anfangs auch Glück mit dem Wetter. Das Tempo wurde gleich hoch angesetzt und  Ingo musste Daniel irgendwann ziehen lassen. Das Rennen ging auch wie bei der 60Km Runde um den Störmthaler See. Wobei die Langdistanz diesen See zweimal umrunden musste. Es kam wie es kommen musste. Ein heftiger Regenschauer brach ab Kilometer 50 über die Fahrer herein und ein gutes Rennergebnis war ab diesem Zeitpunkt zunichte gemacht. Für viele hieß es dann nur noch Ankommen und nichts riskieren, denn der Himmel machte alle Schleusen auf.  Es regnete mal mehr, mal weniger stark und Streckenweise  waren riesige Pfützen auf der Straße, sogar kleine Wasserbäche aus Regenwasser überquerten die Straßen. Die komplette 2. Runde um den See wurde im Regen gefahren. Über eine Stunde nur Wasser Wasser Wasser. Ca. 20km vor den Toren von Leipzig ließ der Regen nach und es ging trocken bis ins Ziel.

Daniel H. mit einer dicken Portion Mut ließ es trotz Regen ordentlich krachen und fuhr bei einem Schnitt von über 40km/h mit einer Zeit von 2:32 Std. in der Gesamtwertung auf Platz 179.

Ingo, fuhr bei dem Wetter lieber auf Sicherheit, was man anhand des Fotos sehr gut nachvollziehen kann. Er kam mit einer Fahrzeit von 2:51 Std. ins Ziel. „Es wäre mehr drin gewesen“ sagt er, aber die Vernunft hat wiedermal gesiegt. Im Ziel angekommen haben wir erfahren, dass es die ganze Zeit in Leipzig trocken geblieben ist.  Alles in allem war es vom Orga-Team eine gelungene Veranstaltung und schreit bei uns RSC’lern im kommenden Jahr nach Wiederholung.

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